Freitag, 12. Juni 2009

... was blüht denn da im Gartenteich???

Tropische Pflanzen einmal anders...


















Aponogeton distachyos Linne - Wasserähre




















Eichhornia crassipes
(Mart.) Solms- Wasserhyazinthe

Die ursprünglich aus Brasilien stammende Pflanze ist mittlerweile weltweit in tropischen Gegenden verbreitet und wird dort stellenweise, durch ihr rasantes Wachstum, zur Plage.



















Aeschynomene fluitans
Peter - Wassermimose

Sonntag, 7. Juni 2009

... nicht nur für Wasserpflanzenfreunde :))

Wer kennt noch die Zeiten, wo Erdbeeren hervorragend geschmeckt haben und der Duft schon von weitem im Garten neugierig gemacht hat...

In diesem Jahr bin ich froh folgende Sorten ernten zu können...

Cambridge Favourite (1947, (Fr. chiloensis x Blakemore) (or ETTER SEEDLING x AVANT TOUT))

Cambridge Late Pine (1947, Fr. chiloensis x Fairfax)

Gariguette (1972, (POCAHONTAS x REGINA) x (BELRUBI x MARIEVA))

Georg Soltwedel (1941, Rotkäppchen x Hansa)

Havelland (1971, Müncheberger Frühe x Georg Soltwedel)

Macherauchs Marieva (1962, (Macherauchs Frühernte x Sengana) x Georg Soltwedel(?)

Macherauchs Frühernte (1951, Amerikanischer Sämling II (Geneva) x Deutsch Evern)

Madame Moutot (1906, Dr. Morere x Royal Sovereign)

Mieze Schindler (1925(1933), Lucida perfecta x Johannes Müller)

Royal Sovereign (1892 (1898), LAXTON NOBLE x KING OF EARLIEST)

Sieger (1898, Kaiser Sämling x Laxton's Noble)

White Pine (Weiße Ananas)

und

Capron Royal

Capron framboise

... ja richtig gelesen, demnächst ernten zu können... hier in den höheren Teilen des Frankenwaldes sind Anfang Juni im Freiland höchstens die ersten Frühsorten reif... dafür dauert die Ernte der Spätsorten dafür bis fast in den August ;)

Leider bilden sich dadurch aber auch nur recht wenige und sehr späte Ausläufer, von denen ich aber gerne Liebhabern einzelne Jungpflanzen abgeben kann :))

Freitag, 15. August 2008

WasserpflanzenFreunde - unterwegs

... Mühlgraben Tapolca/Ungarn


Vallineria, Fontinalis, Ludwigia, Riccia fluitans,....


Mühlgraben Tapolca


...Heviz


Najas, Myriophyllum, Hygrophila,....


Heviz


Cabomba caroliniana,...


Cabomba Heviz


 


...manchmal ist es einfach schön, wenn man abseits der Touristenwege ein wenig träumen kann...


 

Montag, 14. Juli 2008

Limnobium laevigatum (Willdenow) Heine (1968)

Südamerikanischer Froschbiß



... das Bild des Tages

Donnerstag, 3. Juli 2008

Hedyotis salzmannii (DC.) Steudel - Ein Kleinod aus der Familie der Rubiaceae

Hedyotis salzmannii


Hedyotis salzmannii ist im südlichen Südamerika von Südchile und den Juan-Fernándes-Inseln, Patagonien (Nordostargentinien), Uruguay und Paraguay bis Südbrasilien verbreitet. Mittlerweile ist die Art, deren Gattungsname sich aus dem griechischen ableitet (hedys süß und oys, otos Ohr), auch in die südöstlichen USA eingeschlept.


Sie wächst hervorrgand emers und stellt hiebei keine besonderen Ansprüche. Sie hat sich beim mir in Kultur als sehr anpassungsfähig erwiesen. Vom zeitigen Frühjahr bis in den Spätherbst wächst sie klaglos ohne Probleme, auch wenn die Nachttemperatur kurzzeitig nahe an den Gefrierpunkt geht, ohne Störung weiter (im natürlichen Biotop wird sie auch in größeren Höhenlagen angetroffen).


Blüte von Hedyotis salzmannii Raupe auf Hedyotis salzmannii


Die Überwinterung der zarten Sprosse macht kaum Schwierigkeiten. Ich nehme hierzu im Herbst nochmals frische Stecklinge ab, die schnell in normalem Kultursubstrat bewurzeln und überwintere die Pflanze dann auf einem Fensterbrett mit Zusatzbeleuchtung. Die Pflanzen gehen dabei kaum in der Vegetation zurück. Im Unterschied zu Altpflanzen haben sich bei mir die frischen Stecklingspflanzen in dieser Zeit als deutlich vitaler erwiesen.


Die Pflanzen sind auch submers recht anpassungsfähig und eine Bereicherung im Sortiment der "nichtalltäglichen" Aquarienpflanzen


Ernsthaft interessierten WasserpflanzenFreunde kann ich einige wenige Stängel für eigene Versuche abgeben... erwarte dafür aber auch ein wirkliches Beschäftigen mit der Pflanze und ein Feedback...